Taxi Heute – Presseartikel “Richtige Worte bringen Erfolg” – Teil 2

In der letzten Ausgabe von Taxi Heute (05/2014) widmet sich Herr Baumann in seinem zweiten Teil der Google Adwords Reihe ganz dem Thema Keywords. Ein spannendes und sehr herausforderndes Thema mit dem man sich unbedingt adäquat auseinander setzen sollte. Nicht nur weil es eine Menge Werbebudget sparen kann, wenn man die Sprache seine der Kunden spricht, sondern auch weil es am maßgeblichsten zum Erfolg oder Misserfolg einer Werbekampagne beiträgt.

In unserem Artikel zeigt Hr. Baumann verschiedene Möglichkeiten wie man sich dem Thema Keyword-Suche nähern kann und auf was man dabei achten sollte. Auch wird auf die verschiedenen Schaltungseinstellungen bei Google eingegangen, die ein mächtiges Werkzeug sind, um Streuverluste zu minimieren. Doch lesen Sie einfach selbst, wir wünschen viel Spaß:

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Taxi Heute – Presseartikel „Effektiver werben mit Google Adwords“ – Teil 1

als Internet Werbeagentur besteht ein großer Teil unserer Kunden aus dem Transport und Logistik sowie dem Bereich des Personenverkehrs. Durch unsere Tätigkeit für zahlreiche Taxiunternehmer wurde die Fachzeitschrift Taxi Heute auf uns aufmerksam und es entstand die Idee gemeinsam eine Artikelserie zu veröffentlichen, die den Taxiunternehmen die Möglichkeiten der gezielten Werbung mittels Google Adwords näher bringt.

Teil 1 der Serie (verfasst von unserem SEO Tobias Baumann) erschien in der „Taxi Heute“ kürzlich am Kiosk und befasst sich vor allem mit allerlei Grundlagen, die für das Verständnis, wie man mit Google Adwords arbeiten kann, nötig sind.

Auch wenn der Beitrag von Herrn Baumann für die Zielgruppe des Taxigewerbes geschrieben wurde, so ist die Serie sicherlich für sehr viele Branchen gültig und für fast jedes Gewerbe interessant. Wir wünschen viel Spaß beim lesen:

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Rechtliche Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Impressum – Stand: 07/2013

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Für Websitebetreiber in Deutschland ist es vorgeschrieben, mit einer Anbieterkennzeichnung bestimmte persönliche Angaben online leicht zugänglich zu machen. Dies dient der Informationspflicht und hat zum einen den Sinn, den inhaltlich Verantwortlichen erkennbar zu machen und zum anderen den Zweck, den Websitebetreiber zur Geltendmachung rechtlicher Ansprüche kontaktieren zu können. Die Impressumspflicht ergibt sich aus § 5 TMG sowie § 55 RStV und Verstöße dagegen werden in großem Umfang abgemahnt.

Wer unterliegt der Impressumspflicht?

Nach § 5 TMG (Telemediengesetz) benötigen geschäftsmäßige Online-Dienste ein Impressum, also Websites, die Produkte oder Dienstleistungen gegen Bezahlung anbieten. Die Einordnung als „geschäftsmäßig“ wird in der Rechtsprechung sehr eng gesehen. Eine Gewinnerzielungsabsicht ist nicht Voraussetzung und es reicht die Einbindung eines Werbebanners, selbst wenn damit kein oder nur sehr wenig Geld verdient wird.

Der Rundfunkstaatsvertrag verlangt in § 55 RStV zudem für jede Seite mit journalistisch-redaktionellen Inhalten ein Impressum. Die Abgrenzung, ob eine Seite rein privat ist, oder ob ihre Inhalte zur Meinungsbildung beitragen, ist schwierig und rechtlich nicht eindeutig festgelegt. Daher ist es angeraten, vorsichtshalber ein Impressum anzugeben, sofern die Seite nicht ausschließlich rein persönliche Inhalte wie etwa Familienfotos zur Verfügung stellt. Die Impressumspflicht besteht auch bei Seiten auf Facebook oder Twitter.

Platzierung des Impressums im Rahmen der Website

Ein Impressum sollte auf einer Website nicht nur vorhanden, sondern auch gut sichtbar platziert sein. Laut Gesetz müssen die Angaben „leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar“ sein. Das bedeutet, das Impressum darf nicht irgendwo auf der Homepage versteckt, sondern muss in der Navigation ohne Umwege zu finden sein. Ideal ist ein eigener Menüpunkt, der nicht zu übersehen und eindeutig mit „Impressum“ oder auch „Kontakt“ gekennzeichnet ist. Der Link darf allerdings nicht zu einem Pop-up führen, da eine Reihe von Internetnutzern einen Pop-up-Blocker installiert haben und in diesen Fällen das Impressum für sie nicht sichtbar wäre. Ähnliches gilt für ein Impressum im PDF-Format, da dies die Installation eines zusätzlichen Plug-Ins voraussetzen würde.

Pflichtangaben im Impressum

Ein ordnungsgemäßes Impressum erfordert zwingend bestimmte Angaben. Dazu gehört der Name des Betreibers, der bei natürlichen Personen den vollen Vor- und Nachnamen umfasst und bei Unternehmen die vollständige Bezeichnung inklusive Rechtsform (GmbH, GbR etc.) enthält. Zudem wird die Angabe des gesetzlichen Vertreters verlangt, und wenn mehrere Anbieter gemeinsam eine Website betreiben, müssen alle benannt werden. Weiterhin ist die komplette Adresse des Websitebetreibers bzw. der Sitz des Unternehmens erforderlich, die Angabe von Postfächern genügt nicht.

Um die in § 5 TMG geforderte Ermöglichung der schnellen elektronischen Kontaktaufnahme und der unmittelbaren Kommunikation zu gewährleisten, muss die E-Mail-Adresse im Impressum angegeben werden. Die Angabe einer Telefonnummer ist nicht zwingend, wenn Anfragen auf anderen elektronischen Kommunikationswegen innerhalb von 30 bis 60 Minuten beantwortet werden. Das heißt, wer auf die Angabe einer Telefonnummer im Impressum verzichtet, sollte eine zügige Beantwortung seiner E-Mails sicherstellen. Wenn eine Faxnummer existiert, muss diese ebenfalls angegeben werden.

Falls vorhanden, ist zudem das Handelsregister, in dem das Unternehmen eingetragen ist, mit der entsprechenden Registernummer und die Steueridentifikationsnummer anzugeben.

Neben diesen Angaben können weitere spezielle Angaben nötig sein, wenn etwa ein genehmigungspflichtiges Gewerbe betrieben wird. Bei bestimmten Berufsgruppen wie Ärzten, Steuerberatern etc. sind die Berufsbezeichnungen zu nennen und es bietet sich beispielsweise für einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht an, das Fachgebiet mit anzugeben. Bei einer Website mit journalistisch-redaktionellen Inhalten müssen ebenfalls zusätzliche Hinweise im Impressum vorhanden sein, weil sie bestimmten rechtlichen Anforderungen unterliegen.

WoW – „Failed with an internal error“ and „WoW Launcher Loop“ Fix

Hi Guys,

today i will show you how to fix the anoying World of Warcraft Startup Problem „Failed with an internal error“. Also problems with a WoW Launcher loop could be fixed with my method. After testing different solutions from different forums, i tried it on my own and so i found a solution, which works 100%.

In general the following steps will completly reset all your settings and reintall World of Warcraft but without a long download period or a reinstall by DVD.

1. Step: Create a Backup of your complete World of Warcraft folder

2. Step: Delete all files and folders in your World of Warcraft folder except the „data“ folder

3. Step: Go to your „Programs“ and „ProgramData“ folder an delete all „Blizzard“ or „Battle.net“ stuff in there. These folders shouldn’t contain import data, so they will be recreated be the following WoW Installer if they are needed.

4. Step: Download the WoW Install Client (only a few megabytes)

5. Step: Start the install and select your old World of Warcraft folder (important!), where only the „data“ folder is present.

6. Step: Wait and see how the installer check your files and only download all the small files which were deleted. This should only last a short time.

7. Step: When the install is done and your WoW starts up correctly, you can try to copy your „WTF“ and „Interface“ folder back from your backup. Please create a backup of your fresh „WTF“ and „Interface“ folders before. If there is a problem after the recovery you can still use them to startup your WoW correctly.

HAVE FUN!

Cloud Computing & Virtualisierungs Blog

Wir möchten Sie auf den von uns unterstützten offenen Blog zum Thema Cloud-Computing und Virtualisierung hinweisen:

Blog Cloud Computing

Der Blog richtet sich an Einsteiger und Fortgeschrittene in diesem Themenbereich.
Doch auch für Profis ist sicher der eine oder andere Tipp dabei.

Viel Spaß beim lesen!