Warum DotNetNuke?

DotNetNuke ist anders als z.B. WordPress oder Joomla! im eigentlichen Sinne kein Content-Management-System, sondern ein Portalsystem/Portalframework. Mit DotNetNuke bekommt der Anwender eine Rahmenstruktur geliefert, mit der sich Portale aufbauen lassen. Portalsysteme sind Container, in die verschiedenste Applikationen „eingehängt“ werden können. DotNetNuke ist aufgrund seiner Eigenschaften als Framework ideal an den individuellen Bedürfnissen der Anwender ausrichtbar: Die Auswahl und der Einsatz von vorgefertigten oder selbst programmierten Modulen(„Mini-Applikationen“) ermöglichen hierbei die Abstimmung auf jegliche individuelle Bedürfnisse.

Funktionen von DotNetNuke

Die Grundfunktion, die DotNetNuke übernehmen soll, ist in der Regel die gleiche, die auch Content-Management-Systeme übernehmen: Mit DotNetNuke sollen Inhalte im Internet ansprechend publiziert, präsentiert und gepflegt werden, ohne dass der Anwender hierfür umfangreiche Programmierkenntnisse benötigt. Beispiele für die Basisfunktionen, die DotNetNuke durch seine Standardmodule mitbringt, sind etwa die Integration von

  • News-Feeds,
  • Blogs,
  • Dokument- und Terminlisten,
  • zahlreichen Formularen,
  • Linksammlungen,
  • Ankündigungen,
  • FAQs,
  • Suchfunktionen, etc.

Weitere Funktionen können bei DotNetNuke durch teilweise kostenlose Zusatzmodule integriert werden. Beispiele für Zusatzfunktionen sind etwa die Integration eines Online-Shops oder eines Forums.

Vorteile von DotNetNuke

Der Einsatz von DotNetNuke ist vor allem dann angesagt, wenn zielgerichtete, individuelle und durchaus auch umfassendere Lösungen angestrebt werden. Die Vorteile von DotNetNuke sind hierbei vor allem, dass

  • die Basisversion als Open-Source-Software kostenlos ist,
  • das Layout getrennt vom Inhalt veränderbar ist und somit Aktualisierungen durch den Anwender selbst vorgenommen werden können,
  • der modulare Aufbau Flexibilität und Individualität garantiert,
  • zahlreiche Erweiterungsmodule vorhanden sind und individuelle Module zusätzlich programmiert werden können,
  • beliebig viele Webportale erstellt werden können.

DotNetNuke von Concept-BR

DotNetNuke ist für uns die erste Wahl für echte Großprojekte. Sie möchten mehrere Webpräsenzen leicht skalierbar, wartbar und individuell erweiterbar? Mit DotNetNuke erhalten Sie von uns die optimale Basis dafür. Dieses Produkt ist für echte Big-Player und eine Investition in Ihre Zukunft im Web. Gerne beraten wir Sie über die genauen Möglichkeiten!

Warum WordPress?

WordPress ist eine benutzerfreundliche Open-Source Software, die ursprünglich speziell für die unkomplizierte Erstellung und Pflege von Blogs entwickelt wurde. WordPress ermöglicht dabei die Darstellung aller typischen Bestandteile eines Blogs: So u.a. die chronologische Darstellung der Einträge sowie die Kategorisierung der selben.

WordPress ist aber nicht nur DIE Blogger-Software schlechthin. Das System hat sich stetig weiterentwickelt, so dass die Software mittlerweile auch als überzeugendes Content-Management-System einsetzbar ist. Dadurch ist das CMS in der Lage komplette Webseite mit anspruchsvollen Inhalten darzustellen. Auch deshalb ist WordPress derzeit das am häufigsten eingesetzte Content-Management-System der Welt.

Funktionen von WordPress

Bei der Funktionsbeschreibung der Software WordPress kann man zwischen zwei Bereichen unterscheiden: Dem Frontend, dem Bereich für die Öffentlichkeit, und dem Backend, dem internen Bereich für die Redaktion und die Administration.

Zu den wesentlichen Funktionen, die WordPress dem außenstehenden Leser von Blogs bietet, gehören die folgenden:

  • Die chronologische Darstellung und Kategorisierung der Blog-Einträge,
  • die Kommentarfunktion mit Möglichkeit auf Prüfung und Freischaltung,
  • Widgets für die Modellierung der Sidebar,
  • die Möglichkeit Inhalte des Blogs als News-Feeds in den gängigen Formaten zu erhalten,
  • der Einsatz unterschiedlicher, frei wählbarer Themes sowie
  • die unkomplizierte Erstellung, Verwaltung und Veröffentlichung von Inhalten.

WordPress Admin-Bereich: Beitrag erstellen

WordPress von Concept-BR

Wir arbeiten seit vielen Jahren mit WordPress und konnten die Entwicklung von der einfachen Blogsoftware mit rudimentären Funktionen hin zum schlanken Content-Management-System begleiten. Bei Projekten mit größerem Blog-Anteil setzen wir immer wieder gerne auf WordPress.

Warum Joomla?

Joomla! ist neben Softwareprogrammen wie WordPress ein Redaktionssystem (CMS), welches sich großer Beliebtheit erfreut um Homepages zu erstellen. Derzeit ist es nach WordPress das am zweit meisten eingesetzte CMS auf der Welt. Die Kerneinsatzgebiete für dieses Content-Management-System sind mittlere bis größere Internetauftritte. Joomla! ist trotz breiter Funktionalität nach benutzerfreundlicher Kriterien aufgebaut. Für einen universellen Zugriff und einen unkomplizierten Umgang sorgen bei Joomla! zudem die browserbasierte Ausrichtung und die Unabhängigkeit von einer spezifischen Plattform.

Funktionen von Joomla!

Die Grundfunktion von Joomla! ist, wie bei allen Content-Management-Systemen, die Veröffentlichung von Texten und Medien sowie die Pflege diverser Inhalte im Internet. Im Backend stößt der Anwender dabei auf zahlreiche Funktionen von Joomla!, die ihn in seiner Arbeit wirkungsvoll unterstützen. Dies sind unter anderem:

  • die Bearbeitung, Strukturierung und Archivierung von Inhaltern
  • die Erstellung unterschiedlicher Nutzergruppen (z.B. Inhalt nur für registrierte Besucher),
  • die automatisierte Publikation von Inhalten zu vorgegeben Zeiten,
  • die Nutzung unterschiedlichster Erweiterungen, um auch komplexe Anwendungen zu realisieren,
  • die Nutzung von verschiedenen Templates für Site-in-Site Anforderungen,
  • SEO freundliches Linkbuilding „out of the box“
Joomla Admin-Bereich: Beitrag erstellen

Die Basisfunktionen des Redaktionssystems Joomla! sind dabei zudem durch zumeist kostenlose Module, Plug-Ins und Komponenten erweiterbar.

Im Frontend kann der Leser die unterschiedlichen Elemente, die durch den Administrator veröffentlicht wurden, betrachten. Ihm stehen dabei – je nach Ausarbeitung der Website – unterschiedliche Funktionen zur Verfügung. Besonders zu betonen sind dabei die Einbindung und die Nutzung verschiedener, mitunter interaktiver Elemente, wie einer Latest-News-Rubrik, Anmeldeformulare, Suchfelder, Umfrageformulare, Newsletter, Foren, und vieles andere mehr.

Joomla! geht insgesamt betrachtet über das Funktionsspektrum von WordPress, welches sich in seiner Grundausstattung primär für die Erstellung von Blogs eignet, hinaus. Auch größere Websites können mit Joomla! zuverlässig errichtet werden, ohne dass das System an seine Grenzen stößt.

Vorteile von Joomla!

Joomla! ist der Beweis dafür, dass es keiner umfassenden Programmierkenntnisse bedarf, um ansprechende Websites eigenhändig zu pflegen. Die spezifischen Vorteile dieser Software stellen sich darüber hinaus wie folgt dar:

  • Joomla! ist eine freie und somit kostenlose Software,
  • das Angebot ansprechender Layout-Möglichkeiten ist groß,
  • Joomla! ist auch für größere, aufwendigere Websites geeignet,
  • Inhalte und Gestaltung werden sauber getrennt, so dass Inhalte stets aktuell gehalten und Designs unkompliziert verändert werden können,
  • das System erfreut sich großer Beliebtheit und stellt einen Best-Practise dar.

Joomla! von Concept-BR

Joomla! ist sozusagen unser schweizer Taschenmesser unter den Content-Management-Systemen. Für mittlere und etwas größere Projekte ist es mit Hilfe der möglichen Erweiterungen durch Drittanbieter oder von uns erstellen Softwarekomponenten im Baukastenprinzip möglich fast jede Kundenanforderung abzudecken.

In unzähligen Umsetzungen konnten wir immer wieder feststellen wie bedienerfreundlich und leistungsfähig dieses System ist. Daher ist es unser favorisiertes System für Kundenprojekte.

Was ist Barrierefreiheit?

So optisch ansprechend ein Webauftritt auch sein mag, man sollte immer auch an die Benutzergruppen denken, die Ihre Webseite nicht so wahrnehmen können wie Sie es tun. Das World Wide Web für diese Menschen entsprechend aufzubereiten, ist das Ziel des „barrierefreien Internets“.

„Barrierefreies Internet“ – Was ist das?

Barrierefreiheit

Genauso wie bauliche Gegebenheiten für Menschen mit körperlichen Handicaps zu einem Problem werden können, können auch Darstellungsformen, Inhalte und technische Notwendigkeiten für unterschiedliche Internetnutzergruppen Barrieren darstellen. Diese Barrieren schließen mitunter ganze Personenkreise von der Nutzung des Internets aus – ein Umstand, der allen Gleichstellungsbemühungen in unserer Gesellschaft widerspricht. Um die Teilhabe am Internet zahlreichen Personenkreisen zu ermöglichen, gibt es inzwischen Initiativen und Verordnungen, die auf eine barrierefreie Gestaltung von Internetseiten hinwirken möchten. Als „barrierefrei“ werden dabei Internetseiten bezeichnet, die sich insbesondere mittels ihrer graphischen, sprachlichen, funktionalen und technischen Gestaltung durch eine universelle Zugänglichkeit und eine ganz besondere Benutzerfreundlichkeit auszeichnen. Diese Benutzerfreundlichkeit ist an unterschiedlichen speziellen Bedürfnissen orientiert: Natürlich ist hierbei die behindertengerechte Gestaltung von zentraler Bedeutung. Sie gewährleistet etwa, dass auch hör- oder sehbehinderte Menschen das Internetangebot nutzen können. Es gibt aber noch weitere Facetten, die bei einer Planung einer barrierefreien Homepage berücksichtigt werden müss en. So bezieht der Begriff „Barrierefreiheit“ im weitesten Sinne auch mit ein, dass altersbedingten Einschränkungen, sprachlichen Einschränkungen (von z.B. Nicht-Muttersprachlern) und sozialen Einschränkungen (bildungsferne Schichten) Rechnung getragen wird.

Hiervon einmal abgesehen, vermögen barrierefrei gestaltete Webauftritte in einem gewissen Maß auch, die Unabhängigkeit von spezifischen technischen Voraussetzungen zu unterstützen: Der Nutzer soll nicht an bestimmte Endgeräte oder Programmversionen gebunden werden, sondern das Angebot auf unterschiedlichste Weise nutzen können. Für Marketingexperten ist darüber hinaus sicherlich auch interessant, dass sich der Begriff „Barrierefreiheit“ nicht nur auf unterschiedliche menschliche Nutzergruppen bezieht, sondern auch auf Suchmaschinen. Barrierefrei gestaltete Websites weisen eine hohe Standardkonformität auf und können u.a. auch aus diesem Grund bessere Rankingergebnisse erzielen.

Vorteile barrierefreier Internetseiten

Sowohl die Nutzer als auch die Anbieter von Webinhalten profitieren von der Erstellung barrierefreier Internetseiten. Für den Nutzer liegt der Vorteil barrierefrei gestalteter Internetseiten auf der Hand: Hier erfolgt die Gleichstellung von gehandicapten Nutzern und „Standardnutzern“. Der Zugriff auf Informationen steht allen offen und kann uneingeschränkt erfolgen. Die Berücksichtigung von Webstandards bei der Erstellung einer barrierefreien Internetseite erhöht dabei für alle Nutzer – ganz unabhängig davon, ob ein Handicap vorliegt oder nicht – die Bedienungsfreundlichkeit.

Aber auch für den Inhaber der Internetseite bieten sich durch die Barrierefreiheit erhebliche Vorteile: Zunächst wird durch eine barrierefrei gestaltete Website eine größere Kunden- bzw. Usergruppe erschlossen, da möglichst niemand daran gehindert wird, auf die Seite zuzugreifen. Weitere wichtige Aspekte sind aber auch, dass eine barrierefrei gestaltete Internetseite einfach zu pflegen ist, dass sie durch die Einhaltung von Webstandards zukunftsfähig ist und dass barrierefreie Websites für Suchmaschinen besser auffindbar sind. Letzterer Aspekt ist insbesondere im Hinblick auf Marketingbemühungen von Bedeutung.

Eine barrierefreie Internetseite ist für den Inhaber darüber hinaus eine hervorragende Visitenkarte: Sie unterstreicht, dass der Inhaber sich mit modernsten Standards auseinandergesetzt hat und sein Angebot einem möglichst großen Personenkreis zur Verfügung stellen möchte.

An dieser Stelle seien noch einmal alle wesentlichen Vorteile barrierefreier Websites zusammengefasst:

Barrierefreie Internetseiten…

  • … dienen der Gleichstellung,
  • … erhöhen die Benutzerfreundlichkeit,
  • … erweitern den Kreis potenzieller Kunden bzw. User,
  • … sind einfach zu pflegen und zukunftsfähig,
  • … sind suchmaschinenfreundlich,
  • … können das Standing und das Image verbessern.

Was macht eine barrierefreie Internetseite aus?

Es gibt zahlreiche konkrete Merkmale, die barrierefreie Internetseiten auszeichnen und die sich im Weballtag beobachten lassen. Kategorisieren lassen sich diese Merkmale mindestens anhand der drei Bereiche Design, Inhalt und Bedienung, wobei letzterer Aspekt insbesondere auf Technik und Navigation abzielt.

Design

Merkmale des Designs einer barrierefreien Internetseite sind etwa

  • eine übersichtlich gestaltete Seitenstruktur,
  • die Trennung von Farbgebung und Bedeutung,
  • eine Farbgestaltung, die mögliche Handicaps, wie etwa eine Rot-Grün-Schwäche, berücksichtigt,
  • ausreichend Kontrast,
  • die Vermeidung blinkender Bestandteile.

Inhalt

Auch dem Inhalt kommt bei der Gestaltung einer barrierefreien Internetseite enorme Bedeutung zu. Damit eine Internetseite als barrierefrei eingestuft werden kann, müssen unter anderem folgende Aspekte berücksichtigt werden:

  • Aufarbeitung der Information in einer angebrachten, einfachen und verständlichen Sprache,
  • präzise Formulierungen und angemessene Gestaltung der Textlänge,
  • Entschlüsselung von Sounds und Videos über äquivalente Texte,
  • Erklärung von Abkürzungen,
  • Erkennbarmachung von Sprachwechseln.

Bedienbarkeit

Im Hinblick auf die Bedienung besitzen zahlreiche Aspekte Bedeutung, wenn es um die Erstellung einer barrierefreien Internetseite geht. Um einen Eindruck von der Vielfältigkeit der Anforderungen zu vermitteln, seien die folgenden genannt:

  • Veränderbarkeit der Schriftgröße,
  • Vermeidung von Pop-Ups,
  • Ermöglichung einer übersichtlichen Navigation,
  • Möglichkeit, mittels der Tastatur zu navigieren,
  • Einbindung von Suchfunktionen,
  • Möglichkeit, Inhalte auch durch ältere Technologien anzeigen zu lassen,
  • Möglichkeit der mobilen Nutzung,
  • einfache Pflege durch Trennung von Layout und Inhalt.

Welche Standards existieren?

Bei der Definition, welche Standards bei der Erstellung einer barrierefreien Internetseite eingehalten werden sollten, spielt das World Wide Web Consortium (W3C) eine wichtige Rolle. Dieses Gremium gibt Empfehlungen, wie möglichst vielen Benutzergruppen der Zugang zum Internet ermöglicht werden kann. Zu finden sind diese Empfehlungen in den Web Content Accessibility Guidelines. Die Standards, die das W3C setzt, haben sich soweit durchgesetzt, dass sie auch als Basis maßgeblicher Verordnungen in Deutschland dienen.

Im Ganzen leistet die Einhaltung von Standards dabei nicht nur einen wesentlichen Beitrag zur barrierefreien Gestaltung des Internets, sondern auch zur zukunftsfähigen Ausrichtung.


Wer muss barrierefreie Internetseiten anbieten?

Nach dem Behindertengleichstellungsgesetz sind öffentliche Institutionen der Bundesverwaltung an die Erstellung barrierefreier Internet- und Intranetseiten gebunden. Wie die Barrierefreiheit im Detail umgesetzt werden soll, regelt in Deutschland eine Verordnung, die Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung.

Zwar gibt es derzeit für alle übrigen Akteure noch keine Verpflichtung zur barrierefreien Gestaltung ihrer Websites, es gibt aber zahlreiche Vorteile, die ein solches Unternehmen als sinnvoll kennzeichnen. Dabei sollte nicht vergessen werden: Als eine entscheidende Facette der modernen Internetseite besitzt die Barrierefreiheit auch Bedeutung für die Kundengewinnung, das Marketing und die Außenwahrnehmung eines Unternehmens. Aus dieser Perspektive ist das Angebot einer barrierefreien Internetseite für den Inhaber weniger Last und Aufwand als vielmehr eine vielversprechende Bereicherung, die sozialen und wirtschaftlichen Nutzen vereint.

Was sind Webstandards?

Eigentlich ist das Thema Webstandards kein neues Thema. Was für uns seit Jahren selbstverständlich ist, wird leider immernoch nicht konsequent im World Wide Web umgesetzt.  Obwohl sicherlich den meisten Webagenturen die Standards bekannt sind, werden sie auch heute noch nur selten vollständig eingehalten. Die Gründe dafür können zahlreich sein: Kostendruck, problematische Umsetzung, schlecht geschulte Mitarbeiter etc.

Mögliche Folgen

Wir möchten Sie mit dem nachfolgendem Auszug der wichtigsten Probleme für diese Thema sensibilisieren, was für Auswirkungen es haben kann, wenn bei Erstellung und natürlich auch Pflege Ihrer Webpräsenz nicht auf die Standards des World Wide Web Consortiums (W3C) geachtet wird.

  • Schlechte Browserkompatibilität: Ihr Webseiten-Design wird nicht korrekt bzw. unterschiedlich in verschiedenen Browsern (Edge, Chrome, Explorer, Firefox, iOS Browser, Safari, etc.) dargestellt.
  • Falsche oder fehlende Formatierungen erschweren es Suchmaschinen Ihre Webseite korrekt einzulesen, was Ihr Ranking in Selbigen deutlich verschlechtern kann.
  • Fehlende Alternativbeschreibungen (z.B. bei Bildern, Animationen, usw.) macht es Menschen mit Behinderungen unnötig schwer Ihre Webseite zu lesen und verringert damit die Barrierefreiheit.

Diese und weitere Gründe führen zu einer schlechteren Kundenkommunikation und damit zu einer unnötig höheren Absprungrate Ihrer Webseite.

Ist meine Webseite standardkonform?

Sie sind sich unsicher, ob Ihre Website korrekt umgesetzt wurde? Fragen Sie uns einfach! Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.